Gruppenfoto von Skifahrern aus Tirol mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Jeder lacht, sie reißen die Hände in die Luft und tragen bunte Kleidung

Horst Eckstein hatte mit 16 einen Mopedunfall. Mit einem Alter von 19 verzichtete er auf sämtliche körperliche Aktivitäten, da diese aus seiner Sicht nicht mehr im selben Maß wie vor dem Unfall durchführbar waren.

Ohne Impulse

aus meinem

Umfeld und

meiner Familie

würde ich keinen

Sport mehr machen

Das Umfeld nach einem Unfall

Erst als sein Bruder ihn regelrecht ins Auto gesteckt hat und zum Skifahren zwangsbeglückte begann sich das ganze Leben zu wenden. Skifahren wurde zu seiner Leidenschaft, Radfahren, Wandern und weitere Ausdauersportarten ergänzten seine Aktivitäten auch im Sommer. Trotz seiner hohen Selbstmotivation waren es entlang des Weges aber vor allem Familie und Freunde die ihn immer wieder mitrissen. Dadurch veränderte sich nicht nur seine sportliche Ausrichtung, vielmehr wuchsen dadurch soziale Kontakte und der Freundeskreis. Letztlich gab auch der Skiklub für Behinderte Salzburg einen Ausschlag wodurch sich ihm eine völlig neue Welt im Behindertensport auftut. Sich mit seinesgleichen zu umgeben, zu messen und vor allem in Austausch mit Personen zu kommen die ähnliche Interessen und Beeinträchtigungen verändert jeden. Und zwar zum positiven.

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